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Ein Trauerspiel: Schäuble zementiert Schuldenstaat

In der aktuellen Ausgabe von Handelsblatt.com wird der designierte Finanzminister dahingehend zitiert, dass wir mit

exorbitant hohen Schulden

fertig werden müssen. An eine Schuldenrückführung sei erst nach einem Ende der Wirtschafts- und Finanzkrise zu denken.

Seine Offenheit ehrt ihn. Ein Sportler, der nicht fest an seinen Sieg glaubt, hat mit dieser Einstellung schon verloren. Aber vermutlich ist Herr Schäuble nur Realist. Der Traum von einem ausgeglichenen Bundeshaushalt gleicht eher einer Utopie. Der Staat beweist seit Jahren, dass er mit dem Geld seiner Bürger nicht ökonomisch umgehen kann. Der Schuldenberg wächst auch ohne Finanzmarktkrise. Warum sollte sich das ändern? Ich beneide den künftigen Finanzminister nicht um seine Aufgabe.

Wann das schließlich sein wird, kann niemand sagen

heißt es im Handelsblatt.com weiter. Die interessantere Frage ist für mich, auf welche Art und Weise wird es geschehen? Die Geschichte ist voll von Beispielen, wohin eine ausufernde Staatsverschuldung führen kann.

1 Kommentar
  1. „Aber vermutlich ist Herr Schäuble nur Realist.“
    Denke ich schon, mir ist er als Finanzminister für die kommenden 4 Jahre lieber als jeder Andere aus der Riege der Schönschwätzer, die wir ertragen werden werden müssen.
    Herrn Schäuble genau zuzuhören, könnte sich als ertragreich erweisen.

    Grüsse Rantanplan

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