Weltwassermärkte
8. März 2010
Hoher Investitionsbedarf trifft auf institutionelle Risiken
Die Weltwassermärkte stehen vor großen Herausforderungen. Der Anstieg der Weltbevölkerung geht einher mit einer steigenden Nachfrage nach Nahrungsmitteln, Energie und sonstigen Gütern. Dies bedeutet auch einen erhöhten Wasserbedarf, der auf ein begrenztes Angebot dieser lebensnotwendigen Ressource trifft. Nutzungskonflikte sind programmiert und werden durch Verschwendung und Verschmutzung von Wasser verschärft.

So lauten die ersten Zeilen in der zweiundreißigseitigen Studie Weltwassermärkte der Deutschen Bank vom 23. Februar 2010. Das pdf-Dokument kann auf deren Website heruntergeladen werden.
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