Geld verdienen mit Aktien

Anlagephilosophie

Anlagephilosophie

Meine Anlagephilosophie

  • Eine fundamentale Einschätzung muss von der Kursbewegung bestätigt werden. Eine viel versprechende Aktie glänzt durch ihr Zahlenwerk und mit Kurssteigerungen. Wenn eine fundamental attraktive Aktie fällt, ist Vorsicht angebracht.
  • Kurse bewegen sich in Trends. Menschen verhalten sich in der Masse ähnlich. Viele fühlen sich wohl, wenn der Kursverlauf ihre Meinung bestätigt. Ein Trend setzt sich mit höherer Wahrscheinlichkeit fort, als das er sich umkehrt. Es gilt das Prinzip the trend is your friend.
  • Die Geduld auf den richtigen Augenblick zu warten, entscheidet über den Erfolg. Nicht jeder Tag ist ein guter Tag, um Wertpapiere zu kaufen. Wenn die Märkte korrigieren oder sich in einer Baisse befinden, fallen die meisten Titel. Dann ist es an der Zeit, sein Geld in Sicherheit zu bringen und geduldig zu warten, bis sich das Börsenwetter aufhellt.

 

 Disziplin ist die Brücke zwischen Zielen und Errungenschaften

Jim Rohn

Auf dem richtigen Dampfer?

Die meisten Anleger verwenden achtzig Prozent der Zeit damit, den besten Titel zu finden. Ein kostspieliger Fehler. Mindestens genauso viel Aufmerksamkeit widmet der Anleger der Frage nach der optimalen Positionsgröße und dem besten Ausstieg. Ein Gewinn entsteht nicht durch den besten Einstieg, sondern erst bei einem klugen Verkauf. Richtig lohnt es sich, wenn die Positionsgröße das Gesamtvermögen spürbar steigert.

Hat sich eine Mini-Position von 1000 Euro auf 2000 Euro verdoppelt, ist das zwar erfreulich, aber das Gesamtvermögen kommt nicht voran. Wählt man die Position zu groß, besteht die Gefahr, Haus und Hof zu verlieren. Es bedarf einer klaren Investmentstrategie. Erst die geschickte Kombination von Einstieg, der optimalen Positionsgröße und dem rechtzeitigen Ausstieg lässt eine durchdachte Anlagestrategie langfristig florieren.

Regel Nr. 1: Verliere kein Geld,

Regel Nr. 2: Achte auf Regel Nr. 1!

Das wusste schon der legendäre Investor und Multi-Milliardär Warren Buffett. Bevor er ans Geldverdienen denkt, achtet er darauf, nicht zuviel zu verlieren. Die Logik ist bestechend: Investmentchancen kommen wieder, hat man sein gesamtes Kapital verloren, ist das Spiel aus. Oder man gewinnt im Lotto, heiratet reich ein oder erbt Millionen.

Oberstes Ziel die Vermehrung des Kapitals unter Wahrung des Vermögens in schlechten Zeiten. Wer seine Verluste im Griff hat, gewinnt. Verluste begrenzen, Gewinne laufen lassen lautet mein Credo. Was trivial klingt, scheint für viele in der Realität nicht umsetzbar zu sein.

Das beste aus drei Welten – Behavioral Finance, Technische Analyse und Fundamentalanalyse

Mein Denkansatz ist von der Technischen Analyse und Fundamentalanalyse geprägt. Die Börsenpsychologie genießt einen hohen Stellenwert. Sie ist unverzichtbar, wenn man an den Märkten erfolgreich bestehen will.

Ich verwende das, was ich kenne, erprobt habe und sich als nützlich erwiesen hat. Dazu gehören Trendfolgesysteme, Volatilitäts- und Momentumansätze sowie fundamentale Kennzahlen.

Bei all den Methoden und Hilfsmitteln – entscheidend ist für mich der wirtschaftliche Erfolg. Der Markt zeigt mir anhand meines Kontostands, ob ich richtig oder falsch liege. Er gibt die Richtung vor. Der Markt belohnt mich großzügig, wenn ich auf seine Signale höre. Er warnt mich, wenn ich die Realität ignoriere. Er bestraft mich, wenn ich uneinsichtig die gleichen Fehler begehe.

Am liebsten langfristig, wenn es der Markt zulässt

Am liebsten spüre ich mittel- bis langfristige Trends auf, die über das hektische Tagesgeschäft hinausgehen. Dabei setze ich auf eigene Analysen. Ich stimme nicht in den allgemeinen Chor der Experten und Börsenmagazine mit ein. Börsenweisheiten stelle ich auf den Prüfstand.

Gewinne bei kalkulierbarem Risiko genießen bei mir oberste Priorität. Nur wenn die Chancen zu meinen Gunsten stehen, werde ich mutig. In kritischen Börsenphasen halte ich mich zurück, bis der Nebel sich lichtet. Der Kapitalerhalt hat oberste Priorität.

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