Geld verdienen mit Aktien

„18 Prozent Zinsen mit Anleihe auf Daimler“

„18 Prozent Zinsen mit Anleihe auf Daimler“

Mit Speck fängt man Mäuse

Welcher Anleger wird da nicht hellhörig? Auf der Suche nach Sicherheit und Rendite ein vielversprechendes Angebot. Wirklich? Mit Speck fängt man Mäuse, mit hohen Zinsen verführt man Sparer.

Was auf den ersten Blick unwiderstehlich klingt, hat seine Tücken. Aktienanleihen sind riskant. Hinter Aktienanleihen verbirgt sich ein Optionsgeschäft mit einer Short-Put-Strategie. Aha.

Aktienanleihen im Wunderland

Die Wortkreation Anleihe garniert mit einer bekannten Automarke suggeriert eine hohe Rendite bei geringem Risiko. Wenn es so etwas gäbe, wären wir alle reich. Aktienanleihen haben mit richtigen Anleihen bis auf den Zins nichts gemeinsam. Eine hinterhältige Wortkreation.

Gewinne gedeckelt, volles Kursrisiko

Wenn es schlecht für den Anleger läuft, bekommt er die gefallenen Aktien ins Depot eingebucht oder erhält einen Barausgleich. Die schönen Zinsen schmelzen dahin. Aktien können bekanntlich bis auf null fallen.

Läuft dagegen die Aktie fantastisch, schöpft jemand anders den Rahm ab. Gewinne gedeckelt, volles Kursrisiko. Sieht so ein gutes Geschäft aus?

Gewinne mit dem Putzteufelchen Reckitt Benckiser

Abbildung oben: Gewinne mit dem Putzteufelchen Reckitt Benckiser.

Einer gewinnt auf jeden Fall

Wer immer bei dem Spiel gewinnt ist klar. Wenn man schon als Sparer (unverhofft) das Aktienrisiko trägt, warum dann nicht gleich in die besten Aktien der Welt investieren? Ohne Zeit- und Gewinnbegrenzung, ohne Kleingedrucktes in den AGBs, dafür aber als Zugabe eine schöne Dividende obenauf? Wie auch immer, ich wünsche Ihnen, dass Sie auf der Gewinnerseite stehen!

Schreibe einen Kommentar