Verlustbegrenzung bei Traditionsaktien?
27. Januar 2012

Hallo Hr. Aschoff, danke für ihren heutigen Beitrag in den Investment-Ideen.…[Ich] möchte […] noch weiter vorsorgen. Hierzu habe ich drei Fragen: Weiterlesen »
27. Januar 2012

Hallo Hr. Aschoff, danke für ihren heutigen Beitrag in den Investment-Ideen.…[Ich] möchte […] noch weiter vorsorgen. Hierzu habe ich drei Fragen: Weiterlesen »
27. Januar 2012
Es tobt ein Glaubenskrieg in der Wirtschaftspolitik. Auf der einen Seite die Amerikaner, die mit einer Politik des billigen Geldes die Misere bekämpfen, auf der anderen Seite wir Deutschen mit unserer Sparwut. Wer ist denn nun auf dem Holzweg? Dazu gleich mehr. Vorher ein paar erstaunliche Zahlen.
Überraschendes von McKinsey
26. Januar 2012
Gefühlte Wirklichkeit und Realität liegen manchmal weit auseinander. Das scheint die letzten Monate ganz besonders auf die Finanzmärkte zuzutreffen. Während die Mehrheit der Banken und Vermögensverwalter zum Jahresausklang orakelten, dass 2012 kein guter Jahrgang wird, zeigen sich die Börsen von ihrer besten Seite.

25. Januar 2012
Ich erhalte immer wieder Mails von Nicht-Abonnenten, warum wir eine Allianz, Deutsche Bank oder Siemens nicht als Qualitätsaktie klassifizieren. Unsere Auffassung von Qualitätsaktien unterscheidet sich grundlegend von dem marktüblichen Begriffsinhalt. So sind für uns Blue Chips nicht der Inbegriff von Rendite und Sicherheit.
20. Januar 2012
Passend zum Thema Vermögenserhalt in extremen Zeiten erreichte mich folgender Leserbrief:
Hallo Herr Aschoff, Sie haben für die kommende Ausgabe angekündigt, eine Möglichkeit vorzustellen, wie man sich (unabhängig von Gold und Immobilien) vor Geldentwertung bis hin zur Währungsreform schützen kann. Vielleicht können Sie die nachfolgende Überlegung bei Ihren Ausführungen streifen?
20. Januar 2012
Oder: Volkssport Geldvernichtung? Wenn Sie als Langfristanleger den ultimativen Nervenkitzel suchen, die Chance auf Kursverluste optimieren möchten und die besseren Investments wegen fehlendem „Sex-Appeal“ links liegen lassen – dann sind sie beim DAX gut aufgehoben. Beim Euro Stoxx 50, Dow Jones und den anderen prominenten Indizes sieht es nicht besser aus.
Außer Spesen nichts gewesen
13. Januar 2012
Die Angst geht um. Kein Wunder bei den Hiobsbotschaften aus Politik und Wirtschaft. Schuldenkrise, Euro-Crash, Geldentwertung, Kasperle-Theater und was noch? Ganz nebenbei erwähnt war selbst Deutschland in den letzten dreihundert Jahren sechs Mal pleite, Frankreich sogar acht Mal. Insofern gehören Staatsbankrotte respektive Währungsreformen leider mit dazu. Mein Rat: Entweder Sie treffen selbst Vorsorge oder Sie sind dem staatlichen Treiben ausgeliefert.

Die Märkte zeigen sich zunehmend widerstandsfähiger gegen schlechte Nachrichten. Gute Unternehmensmeldungen und Konjunkturdaten finden wieder mehr Gehör. Ausgerechnet in dem „großen Land der Schulden“ finden sich Qualitätsaktien, die die Schuldenkrise längst abgehakt haben.
Bekannte US-Konzerne notieren am Mehrjahreshoch oder sind schon darüber ausgebrochen. Doch auch in Europa findet man Ausnahmeerscheinungen. So wie der dänische Exportschlager Novo-Nordisk. Ein Wert, der auch bei unserem Noah-Experiment Freude bereitet.
12. Januar 2012
Anders als unserem Bundespräsidenten lieb sein dürfte, hat Christian Wulff die Chance, in der deutschen Sprachlandschaft Zeichen zu setzen. Über die Interpretation der Wortkreation “wulffen” rätselt noch der Spiegel in seinem Beitrag Spott über den Bundespräsidenten vom 11.1.2012.
So amüsant die Wortspielereien sind, umso bedauerlicher, dass das Amt des Bundespräsidenten in Mitleidenschaft gezogen wird.
12. Januar 2012
Zwei Jahre Kasperle-Theater im Schuldenkrisenmanagement. Zwei Jahre ohne wirklich voran zu kommen. Das beispiellose Versagen der Politik kostest uns zig Milliarden und verlängert das Leiden der Bevölkerung in den “Krisengebieten”.
Die Bundesregierung beschwindelt sich selber, sie beschwindelt das Publikum und sie beschwindelt auch die Märkte