Geld verdienen mit Aktien

Märkte mit starkem Signal

Märkte mit starkem Signal

Gefühlte Wirklichkeit und Realität liegen manchmal weit auseinander.

Das scheint die letzten Monate ganz besonders auf die Finanzmärkte zuzutreffen. Während die Mehrheit der Banken und Vermögensverwalter zum Jahresausklang orakelten, dass 2012 kein guter Jahrgang wird, zeigen sich die Börsen von ihrer besten Seite.

Guter Börsenstart in 2012

Hört man auf die düsteren Prophezeiungen des Internationalen Währungsfonds, dann hilft nur noch beten. Nur weil das Wirtschaftswachstum etwas zurückgehen könnte, soll die Welt untergehen? Gewiss, es gibt ernste Probleme, aber etwas mehr Sachlichkeit wäre uns allen dienlicher. Panikmache lähmt den Verstand.

Konjunkturpessimismus lässt nach

Aus den USA kommen wiederholt positive Konjunktursignale. Und Deutschland? Freitag erhielt ich den viel beachteten ZEW Finanzmarktreport mit dem Titel „Konjunkturpessimismus lässt spürbar nach“. Spricht man mit Mittelständlern, hört man robuste Zahlen. Welche Krise?

Und was sagt der Markt?

Die Märkte hören wieder verstärkt auf die nackten Zahlen – und diese fallen besser aus als die Gefühlslage der Anleger. Wie schon in den letzten Ausgaben angesprochen, die Widerstandsfähigkeit der Märkte gegen schlechte Nachrichten nimmt zu. Die aktuelle Entwicklung passt hervorragend ins Bild der Markt-Matrix, die seit Ende November eine leichte Entspannung andeutet:

„Markt anfällig, aber Spezialsituationen“

(Signal seit 30. November 2011)

Markt-Matrix wechselt auf Grün

Die Markt-Matrix gibt Gas und springt auf Grün. Damit habe ich erst in drei bis vier Wochen gerechnet, aber die dynamische Erholung an den Weltmärkten macht es möglich. Zwar ist das Signal nur hauchdünn, aber es zeigt die zunehmende Robustheit der Aktienmärkte. Solange der Trend anhält, müssen wir ihn mit ausgesuchten Qualitätsaktien begleiten. […]

Markt-Matrix gibt Gas

Markt-Matrix kein Freifahrtschein

Natürlich ist das keine „Gewinngarantie“. Es wird Rücksetzer geben. Möglicherweise können überraschende Ereignisse, die wir heute nicht auf dem Radarschirm haben, sogar das Signal in den nächsten drei Monaten umkehren. Wer also besonders vorsichtig ist, wartet diesen Zeitraum ab.

Ich empfehle eine andere Vorgehensweise:

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Kurzum, wir handeln nach unserer bewährten Strategie, die schon Schlimmeres überstanden hat.

Quelle: Auszug aus den Investment Ideen vom 22.01.2012

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