Gefühlte Wirklichkeit und Realität liegen manchmal weit auseinander. Das scheint die letzten Monate ganz besonders auf die Finanzmärkte zuzutreffen. Während die Mehrheit der Banken und Vermögensverwalter zum Jahresausklang orakelten, dass 2012 kein guter Jahrgang wird, zeigen sich die Börsen von ihrer besten Seite.
Geschrieben in Methoden am 16. Dezember 2011 0 Kommentare »
Geschrieben in Allgemein, Methoden am 17. September 2010 0 Kommentare »
Die Hindenburg war der Stolz der deutschen Luftfahrt, bis es im amerikanischen Lakehurst in Flammen unterging. In den letzten Wochen schwebte es als Geisterschiff durch die Börsensäle. Kündigt das Hindenburg-Omen – welch aufregender Name für einen technischen Indikator – einen bevorstehenden Crash an? (Bildquelle Wikipedia)
Geschrieben in Methoden am 9. Februar 2010 0 Kommentare »
So lautet die gleichnamige Broschüre der Allianz Global Investors. Auf 27 Seiten werden die bekanntesten wirtschaftlichen Indikatoren kurz erläutert.
Geschrieben in Methoden am 18. Dezember 2009 0 Kommentare »
Die Bedeutung des Faktors Zeit ist ein entscheidender Schlüssel bei der Kursprognose. Dabei steht nicht die Frage im Vordergrund, wie weit ein Markt in welche Richtung gehen wird, sondern wann eine Bewegung starten bzw. enden wird. Die Berücksichtigung der zeitlichen Dimension liefert ein grundlegendes Verständnis für komplexe Kursbewegungen. Der vierjährige Präsidentschaftszyklus oder die Kondratieff Wellen [...]
Geschrieben in Allgemein am 20. November 2009 Kommentar »
Statt unreflektiert auf die üblichen Wirtschaftsprognosen und andere Hellseher zu hören, ziehe ich einen Blick auf nachvollziehbare Frühindikatoren vor, um einen ersten Eindruck über das „große Bild“ zu erhaschen. Mir ist bewusst, dass diese nicht unfehlbar sind, meine Interpretation falsch sein kann oder andere Unwägbarkeiten mich in die Irre führen können. Aber warum sollte ich [...]
Geschrieben in Allgemein am 9. Oktober 2009 2 Kommentare »
Eine Statistik ist nur so gut, wie man sie selbst gefälscht hat. Das ist zwar etwas übertrieben, aber dennoch sollte man das alte Sprichwort nicht gänzlich ignorieren. Bei der Analyse wirtschaftlicher Kennzahlen ist die Kenntnis der zugrunde liegenden Daten und Prämissen Voraussetzung für eine korrekte Interpretation.
Geschrieben in Methoden am 24. September 2009 0 Kommentare »
Der New York Stock Exchange Bullish Percent Index wurde 1955 von Chartcraft entwickelt. Mit ihm lassen sich Zwischenhochs und -tiefs bestimmen. Er basiert auf dem Prozentsatz der Aktien der New York Stock Exchange (NYSE), die einen bullischen Point & Figure Chart zeigen. Werden beispielsweise 5000 Aktien an der NYSE gehandelt, von denen 1200 Aktien Kaufsignale [...]
Geschrieben in Methoden am 23. September 2009 0 Kommentare »
Gleitende Durchschnitte gehören zu den ältesten Methoden der Technischen Analyse. Sie bilden die Basis für viele Trendfolgesysteme. Der bekannteste gleitende Durchschnitt (GD) ist der 200-Tage-Durchschnitt. Ein linearer gleitender Durchschnitt berücksichtigt alle Kurse der letzten 200 Tage und bildet daraus das arithmetische Mittel. Je nach Gewichtung der einzelnen Kurse unterscheidet man noch geometrische, exponentielle und triangulare [...]
Geschrieben in Methoden am 23. September 2009 0 Kommentare »
Starke und plötzliche Veränderungen im Volumen sind wichtige Signale. Der Umsatz sollte mit dem Trend zunehmen, da dann die Wahrscheinlichkeit einer Fortsetzung der bisherigen Richtung höher ist. Ein neues Hoch sollte durch ein hohes Handelsvolumen bestätigt werden. Wenn der Trend aber weiter geht, obwohl der Umsatz abnimmt, ist er gefährdet. Das Volumen dient auch als [...]