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20 Prozent Plus seit Jahresanfang

20 Prozent Plus seit Jahresanfang

Halbzeit! Ein Blick auf die Trendfolge-Handelssysteme

Kaum zu glauben, aber das erste Halbjahr ist schon wieder Geschichte. Werfen wir einen Blick auf die mechanisch geführten Handelssysteme, die keine fundamentalen Überlegungen berücksichtigen und regelgebunden selektieren.

Ich nutze mehrere Handelssysteme als zusätzliche Ideenquelle, da ohne persönliche Vorlieben (erstaunliche) Werte selektiert werden. (Hinweis für Neuabonnenten: Bitte nicht mit den Strategiedepots verwechseln, wo technische und fundamentale Überlegungen einfließen.)

  •  Der ETF-Allokator ist ein langfristiges Trendfolge-Handelssystem, das nach fest vorgegebenen Regeln auf stark steigende Länderindizes, Branchen und Rohstoffe setzt.
  •  Der Equity-Hunter setzt analog emotionslos auf stark steigende Aktien.

Der Equity-Hunter (Trendfolge-Handelssystem)

Die willkürlichen politischen Entscheidungen gehen an den Handelssystemen nicht spurlos vorbei. Betrachten Sie den nachfolgenden Chart des Equity-Hunters. Starker Einbruch in Gemeinschaft mit den Märkten im März 2012:

Equity-Hunter seit Jahresanfang

Abbildung oben: Equity-Hunter seit Jahresanfang

Entscheidend ist, dass er sich daraus wieder befreien kann. Aber: Auch „ohne Politik“ kommt es beim Equity-Hunter systembedingt zu extremen Schwankungen.

Equity-Hunter langfristig

Abbildung oben: Der Equity-Hunter hat langfristig DAX und Weltaktienindex um Längen geschlagen. Diese notieren noch um die „Nulllinie“.

Der ETF-Allokator (Trendfolge-Handelssystem)

Der ETF-Allokator hat das erste Halbjahr hervorragend gemeistert: 20 Prozent Gewinn (per 6.7.2012). Bitte nicht daran gewöhnen! Das ist in so einem politischen Marktumfeld eher die Ausnahme.

ETF-Allokator seit Jahresanfang

Abbildung oben: ETF-Allokator seit Jahresanfang

ETF-Allokator langfristig

Abbildung oben: Der ETF-Allokator hat langfristig ebenfalls den DAX und Weltaktienindex deutlich geschlagen.

Weitere Details zu den Trendfolge-Handelssystemen entnehmen Sie bitte den monatlichen Spezialreports.

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