Synopsys: Innovationen bei Halbleitern

Erfolgreiche Abspaltung von General Electric

Der US-Konzern Synopsys gehört zu den weltweiten Vorreitern bei der Herstellung von Silikonchips. Das Unternehmen existiert seit 1985, als General Electric das Engagement in diesem Bereich aufgab. Es stellte seinem Ingenieur Aart de Geus das erforderliche Startkapital zur Verfügung, Harris Semiconductors beteiligte sich als Investor. Das Ergebnis überzeugt: Die Aktiengesellschaft etablierte sich am Markt, heute übersteigt der jährliche Umsatz die Marke von 3 Milliarden US-Dollar. Etwa 13.000 Mitarbeiter tragen zum Firmenerfolg bei.

Synopsys im Aktienblog

Die treibende Kraft: Aart de Geus

Bei Aart de Geus handelt es sich um einen niederländischen Elektroingenieur, der nach einer Zwischenstation in der Schweiz in die USA übersiedelte. Bereits als Student entwickelte er für General Electric Werkzeuge für Logiksynthesen und erarbeitete sich im Unternehmen einen guten Ruf. Deswegen unterstützte GE 1985 bei der Firmengründung. Aart de Geus ist darüber hinaus für sein soziales Engagement bekannt. Am Herzen liegen ihm vor allem Lernprojekte in Schulen, der Schwerpunkt liegt bei Naturwissenschaften.

Vielfältige Anwendung der Chips

Synopsys entwirft und produziert Silikonchips für zahlreiche gewerbliche Kunden. Die hochwertigen und leistungsstarken Chips finden sich zum Beispiel in Smartphones, Computern, selbstfahrenden Autos und Industriemaschinen. Neben dieser Hardware bietet das Unternehmen eine Vielzahl an Software-Lösungen an, die bei Aspekten wie Performance und Funktionalität beeindrucken.

Ein weiteres wichtiges Feld ist die Sicherheit der Technik und der Daten. Moderne Systeme verhindern, dass Dritte Zugriff auf Chips und Software erlangen können. Dieser Sicherheit kommt bei den meisten Produkten der US-Amerikaner eine erhebliche Bedeutung zu. So sind hohe Sicherheitsstandards bei selbstfahrenden Fahrzeugen unverzichtbar.

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