Paycom: Pionierleistung bei digitalen Gehaltsabrechnungen

Rasant wachsendes IT-Unternehmen

Die Firma Paycom Software mit Sitz in Oklahoma City, Oklahoma, bietet Online-Lösungen für Gehaltsabrechnungen und Personalmanagement. Heute spricht jeder von Digitalisierung: Der US-Konzern preschte mit seiner Gründung 1998 vor und gilt es einer der ersten Dienstleister für Online-Lohnabrechnungen. 2014 erfolgte der Börsengang.

Das IT-Unternehmen beeindruckt mit einem raschen Umsatzwachstum, mehrere Auszeichnungen belegen die hohe wirtschaftliche Dynamik: So listet das Magazin Forbes Paycom in seinem Forbes Fast Tech Ranking unter den Top 5. Diese Liste umfasst die globalen Tech-Unternehmen mit den größten Umsatzsteigerungen. Bei den Wachstumszahlen wundert das nicht, der Umsatz steigt pro Jahr zwischen 30 und 50 %.

Paycom im Aktienblog

Alles digital: Gehaltsabrechnungen und Personalmanagement

Online-Gehaltsabrechnungen statt teuren Abrechnungsbüros: Das war bei der Gründung der revolutionäre Ansatz von Paycom. Der Konzern setzte damit eine Entwicklung in Gang, die sich in der Gegenwart beschleunigt. Kunden können sämtliche Lohnabrechnungen per Software in der Cloud verwalten und Arbeitnehmern den Zugang zu allen Formularen und Dokumenten gewähren.

Mittlerweile lassen sich die Daten von Arbeitgebern und Beschäftigten auch mobil per App verwalten und einsehen. Darüber hinaus erzielt das Unternehmen zunehmend mit Software für ein umfassendes Personalmanagement Umsätze. Mit diesen IT-Lösungen digitalisieren Betriebe sämtliche Facetten des Personalwesens inklusive der Personalrekrutierung. Sie erfassen zum Beispiel Arbeitszeiten, bewerten ihre Angestellten sowie Bewerber und identifizieren beim Personaleinsatz Optimierungsbedarf. Alle diese Softwareprogramme erhöhen die Effizienz, Firmen benötigen für die Lohnbuchhaltung und das Personalmanagement weniger Angestellte.

Chad Richison: herausragende Person des Unternehmens

Der Gründer Chad Richison sticht aus zwei Gründen heraus: Erstens fungiert er weiterhin als CEO, seit über zwanzig Jahren führt er Paycom. Das ist in der schnelllebigen IT-Branche ungewöhnlich, viele Gründer ziehen sich irgendwann aus dem Unternehmen zurück und verkaufen ihre Anteile mit hohen Gewinnen. Zweitens gehört Richison zu den bekanntesten Persönlichkeiten von Oklahoma, er ist eng mit seinem Heimatstaat verbunden. Deswegen findet sich dort weiterhin der Firmensitz und nicht in IT-Hochburgen wie dem Silicon Valley oder Atlanta. Richison gehört dem kleinen Kreis von sieben Milliardären in Oklahoma an, er zeigt sich bei vielfältigen gemeinnützigen Zwecken wie Stipendienprogrammen spendabel.

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