Geld verdienen mit Aktien

30 Prozent Dividendenrendite?

30 Prozent Dividendenrendite?

Dividenden sind die besseren Zinsen

Besonders in Zeiten niedriger Zinsen sind Dividenden eine echte Alternative für viele Anleger. Dabei ist es gar nicht so wichtig, dass die Dividende möglichst hoch ausfällt, sondern das sie zuverlässig gezahlt wird.

Dividendensteigerungen als Renditeturbo

Noch besser ist es, wenn sie kontinuierlich erhöht wird. So kommen geduldige Anleger in den Genuss von Dividendenrenditen von zehn, zwanzig oder gar mehr Prozent. Sie sind skeptisch? Dann werden Sie noch mehr überrascht sein, wenn Sie erfahren, dass solche Renditen mit erstklassigen Qualitätsaktien möglich sind.

10,8 Prozent Dividendenrendite mit BASF

BASF kennt jeder. Nicht nur der Aktienkurs war eine wahre Freude für die Anleger in den letzten Jahren, sondern auch die zuverlässigen Dividendenzahlungen. Wer vor zehn Jahren eingestiegen ist, erhält heute mehr als doppelt so hohe Dividendenzahlungen.

Zuletzt schüttete BASF 2,70 Euro aus. Bezogen auf den Kaufkurs von vor zehn Jahren ergibt das eine Dividendenrendite von 10,8 Prozent. Aber es kommt noch schöner. Im Jahr 2008 erhielten die Anteilseigner je Aktie eine Gratisaktie! Die persönliche Rendite liegt demnach doppelt so hoch. Mit diesem Polster lassen sich Kursdellen ertragen.

BASF mit Dividendenzahlungen

Qualität + Sitzfleisch = Rendite

Zumindest scheint die obige Formel bei BASF zu gelten. Wenn es so weiter geht mit den Dividendensteigerungen, dann winken in einigen Jahren zwanzig Prozent Rendite und mehr je Aktie. So werden Familienvermögen über Jahrzehnte aufgebaut.

Auf den Geschmack gekommen?

Wunderbar! Aber denken Sie daran, wer Dividendenaktien allein nach Höhe der Dividende auswählt, läuft Gefahr enttäuscht zu werden. Wenn Sie die Stolperfallen umgehen, werden Sie auf erstklassige Dividendenperlen als Vermögensbaustein nicht mehr verzichten wollen.

4 Kommentare
  1. Hallo Heiko Aschoff ! Wollte auf Börse Aktuell, Brandmaier hat dort einen interessanten Artikel über Dividenden.Leider habe ich keine Johnson&Johnson gekauft vor 20 Jahren, der Kaufpreis damals wäre jetzt Jahres-Dividende! Keiner hats mir gesagt, nun werde ich es an meine Söhne weiter geben! Gruß Eckart

  2. Hallo Herr Sattelberger,

    das ist eine ausgezeichntete Idee! Erstklassige Dividendenaktien werden immer noch unterschätzt. Wenn mehr Menschen das Renditepotential kennen würden, wäre das vielleicht anders. Wer braucht da noch 0,1% Tagesgeldsatz, Riester oder Kapital-LVs?

    Hier ein paar Tipps zum Thema:
    http://www.trading4living.de/3143/dividendenaktien-unverzichtbar-vermoegensbaustein/

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