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Rohstoff-Ranking: Edelmetalle weiter kraftlos

Rohstoff-Ranking: Edelmetalle weiter kraftlos

Keine Entwarnung

Die Schwäche bei den Edelmetallen und Goldminenaktien hält an. Nachdem die Geldgeschenke der US-Notenbank und EZB für keine positiven Kursimpulse sorgten, wie wird es erst bei einer monetären Bremsung? Die jüngsten Äußerungen der US-Notenbank erklären die Schwäche der letzten Wochen. Der Markt hat die Neuigkeiten antizipiert.

„The trend is your friend“ lautet ein elementares Prinzip in der Technischen Analyse. Dahinter steht die Überlegung, dass die Wahrscheinlichkeit einer Fortsetzung des alten Trends höher ist als dessen Umkehrung. Mit der Relativen Stärke lassen sich starke Trends identifizieren. Aber nicht nur Trendfolger haben ihre wahre Freude daran, sondern auch Antizykliker: Jeder Trend läuft einmal heiß und eine Gegenbewegung oder gar Trendbruch droht. Die Relative Stärke gibt wertvolle Hinweise auf interessante Handelsmöglichkeiten.

2013.01.03 Rohstoffe

 

2013.01.03 Indizes

Datenquelle: Market Maker Software

Erläuterung der Tabellen:

In den Übersichten sind alle Werte nach der Relativen Stärke (RS) sortiert. Die Entfernung vom Hoch (Hoch 135/5) sowie der Abstand zum langfristigen Gleitenden Durchschnitt (Abstand GD 200) geben Hinweise darauf, ob noch Luft nach oben besteht oder eine Verschnaufpause droht. Eine Grundregel im Trading lautet, möglichst nicht gegen den Primärtrend zu handeln. Ein rotes Rechteck in der Spalte „PT-“ weist auf einen primären Abwärtstrend hin. Steht in der Spalte „GD 20“ ein grünes Rechteck, liegt der Kurs über seinem 20 Tage Gleitenden Durchschnitt. Ein Indiz für einen kurzfristigen Aufwärtstrend. Nimmt die Relative Stärke zu oder ab? Die Spalte „RS -20“ zeigt die Relative Stärke vor rund einem Monat („RS-60“ vor einem Quartal). Die Kursveränderung seit Jahresanfang können Sie der Spalte „seit 1.1.12“ entnehmen.

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